31. März 2026 Stroofkolleg: Ernst von Schiller – Schillers zweiter Sohn

31. März 2026 Stroofkolleg: Ernst von Schiller – Schillers zweiter Sohn

StroofKOLLEG März 2026

Der Denkmal- und Geschichtsverein Bonn-Rechtsrheinisch e.V. lädt herzlich ein:

Ernst von Schiller – Schillers zweiter Sohn
Vortrag von Ingrid Rufflar

Am Dienstag, 31. März 2026 um 18:00 Uhr

Achtung neuer Veranstaltungsort: Kelterhaus des Stiftes Vilich, Adelheidisstr. 10

Friedrich Schiller (1759 – 1805) hatte vier Kinder, Sohn Ernst war der Zweitgeborene (1796). Er studierte in Jena und Heidelberg Jura, alte Sprachen, Philosophie und Biologie. 1819 wurde er Assessor am Kreisgericht in Köln. 1823 heiratete er die verwitwete Schwester des Vilicher Bürgermeisters Gabriel von Pfingsten, Maria Magdalena von Pfingsten, verw. v. Mastiaux und verkehrte seitdem regelmäßig im ehemaligen Schevasteshof in Vilich. 1835 wurde er Appellationsgerichtsrat am Rheinischen Appellationsgericht. Er litt – wie sein Vater – unter Lungentuberkulose und starb am 29. Mai 1841 im Schevasteshof. Auf dem alten Friedhof in Bonn wurde er im Grab seiner Mutter beigesetzt.

Ingrid Rufflar studierte in Würzburg Germanistik, Geschichte, Politik und Kunstgeschichte. Im Schuldienst lag ihr Schwerpunkt auf historischer Pädagogik. Sie ist Mitglied der Goethe- und der Schillergesellschaft und lebt seit 2018 in Bonn.

Der Eintritt ist frei.

Einladung

Safe the Date:
Vom 19. bis 26. April 2026 feiern wir unser 50jähriges Vereinsbestehen. Insbesondere zum Festakt am 23. April 2026 um 18 Uhr im Rathaus Beuel laden wir Sie herzlich ein.

Im Anhang finden Sie noch weitere Veranstaltungshinweise.

Buchvorstellung am 25. März um 17 Uhr im Pfarrheim der Christ-König-Kirche in Holzlar
100 Jahre Stangiers Weiher in Kohlkaul – Familien- und Ortsgeschichte(n)

Buchvorstellung Christoph Rauscher

Bonner (Ohn-)Macht
Stadtgeschichtliches Symposium am 26. März 2026
Bonn, Haus der Bildung
Mülheimer Platz 1

Flyer

Stabat mater am Sonntag, 29. März um 16 Uhr in der Pfarrkirche Hl. Kreuz in Limperich

Stabat mater – Carl Jenkins

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